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am 24.01.2020

Manuel Faißt ist bester Deutscher

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Vor 850 Zuschauern starten deutsche Athleten mit Luft nach oben ins Nordic Weekend

Vor 850 Zuschauern eröffneten die Kombinierer mit dem provisorischen Sprungwettkamp das Nordic Weekend von Oberstdorf. Elf deutsche Athleten nahmen am Wettkampf in der Audi Arena teil. Während sich der Norweger Jarl Magnus Riiber weiter in bestechend guter Sprungform zeigte, landeten die Konkurrenten aus Deutschland auf hinteren Plätzen. Einzig Manuel Faißt (SV Baiersbronn) hielt mit einem vierten Rang und einem Rückstand von 0:31 Minuten die DSV-Fahne hoch. Vinzenz Geiger, Zweiter in der Weltcup-Gesamtwertung, erreichte an seiner Heimschanze nur den 35. Platz. Er müsste einen Rückstand von 3:06 Minuten auf den führenden Riiber gut machen, falls am Sonntag kein regulärer Wettkampf-Sprung möglich wäre.
Elfter wurde Terence Weber (SSV Geyer) mit einem Rückstand von 1:18 Minuten, gefolgt von Fabian Rießle (SZ Breitnau, 1:19 Minuten). Der junge Oberstdorfer Julian Schmid kam mit einem Rückstand von 2:00 Minuten auf Rang 23. Clubkollege Johannes Rydzek wurde mit einem Zeitzuschlag von 2:20 Minuten 25., direkt gefolgt von Martin Hahn aus Klingenthal. Routinier Eric Frenzel winkte schon bei der Landung nach einem missratenen Sprung ab. Mit seinem zu kurzen Sprung reichte es lediglich für Rang 37. David Mach (TSV Buchenberg) kam auf Rang 44, Jakob Lange wurde nur 54. und würde sich damit nicht für den Wettkampf am Sonntag qualifizieren. Der vierte Oberstdorfer Wendelin Thannheimer wurde wegen eines zu großen Anzugs disqualifiziert.

am 24.01.2020

Thannheimer feiert Debüt beim Heimweltcup

Wendelin Thannheimer

Elf deutsche Athleten sind für den Weltcup der Nordischen Kombination in Oberstdorf nominiert

Ein Quartett vom Skiclub Oberstdorf freut sich auf den Wettkampf vor der Haustür. Zwei von ihnen gehören seit langen zum Kreis der Favoriten: der vierfache Weltmeister Johannes Rydzek und der derzeit beste deutsche Kombinierer Vinzenz Geiger. Auch Julian Schmid ist inzwischen regelmäßig im Weltcup gesetzt. Der vierte im Bunde ist Wendelin Thannheimer. Der 20-Jährige freut sich über diesen ersten Start in der Heimat.

Sein Debüt im Weltcup hat er allerdings schon hinter sich. Bei den Rennen in Lahti und Klingenthal durfte er im vergangenen Jahr dabei sein. In den Einzelwettbewerben reichte es dort aber nicht für einen Platz unter den besten 30. Im Team-Wettbewerb sprang in Lahti der 14. Platz heraus.
Die Startberechtigung für Oberstdorf erkämpfte er sich durch seine Platzierung beim Continental-Cup in Klingenthal, wo er am vergangenen Wochenende auf den 16. Platz kam.

„Ich freu mich sehr über diese Chance, hier in Oberstdorf dabei sein zu dürfen“, meinte Thannheimer nach dem Probesprung am Freitag, der ihn auf 115 Meter brachte. Da darf er bei den Wettkämpfen am Samstag und Sonntag noch eine Schippe drauf legen, um sein Ziel, Weltcup-Punkte zu holen, umzusetzen.

Nominierte DSV-Athleten:
Vinzenz Geiger, Johannes Rydzek, Fabian Riessle, Eric Frenzel, Terence Weber, Julian Schmid, Manuel Faisst, Jakob Lange, David Mach, Wendelin Tannheimer, Martin Hahn

am 13.01.2020

Ein Riesenwochenende für Oberstdorfer Athleten

Vinzi

Die Geigers sind derzeit absolute Spitze

Ein Wochenende, an dem die Oberstdorfer Wintersportler für Schlag auf Schlag neue Schlagzeilen sorgten, liegt hinter uns. Karl Geiger sprang in Val di Fiemme auf der Normalschanze nicht nur zweimal aufs Siegerpodest. Die derzeitige Nummer 1 der deutschen Skispringer holte sich zudem erstmals in der Karriere das Gelbe Trikot des Weltcup-Führenden und über eines herrschte anschließend m deutschen Springerlager Einikeit: „Steht dir gut“, bestätigten die Teamkollegen dem Oberstdorfer schulterklopfend.

Val di Fiemme gefiel auch dem zweiten Geiger gut. Kombinierer Vinzenz Geiger ließ sich in drei Wettkämpfen gleich drei Medaillen umhängen. Zweimal Rang 2 (einmal im Team mit Fabian Riessle) und ein Sieg in einem beherzten Rennen, in dem er den derzeit überlegenen Jarl Magnus Riiber einfing, kommentierte der Oberstdorfer augenzwinkernd mit „I bi zfriede“. Johannes Ryddzek rangierte mit den Plätzen 5, 10. und 8. (im Team mit Eric Frenzel) ebenfalls unter den Top-Ten. Für Julian Schmid, der nur in einem Rennen startete, reichte es für den Rang 30.

Zweimal Geiger, aber auch zweimal Rydzek. Der jüngste Spross der Familie Rydzek, Coletta, sammelte an diesem Wochenende mit ihrem 15. Platz im Sprint-Rennen von Dresden ihre ersten Weltcup-Punkte. Sofie Krehl kam mit einem 28. Platz ins Ziel und war mit dem 8. Rang im Team-Sprint ebenfalls sehr zufrieden.

Für Katharina Althaus lief es in Sapporo noch nicht wie gewohnt. Sie sprang bei dem Sieg von Eva Pinkelnig (Aut) als beste Deutsche auf den 12. Platz.

am 06.01.2020

Karl Geiger wird Tournee-Dritter

Karl Geiger

Finale - spannend wie ein Krimi

Das war eine Vierschanzentournee wie ein mehrteiliger Krimi. Vier Favoriten für den Gesamtsieg hatten sich nach den Stationen in Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen und Innsbruck herauskristallisiert: Vorjahressieger Kobayashi, Kubacki und Karl Geiger, die allesamt schon beim Auftaktspringen auf dem Podest standen. Und nach seinen Überraschungssiegen beim Neujahrsspringen und am Bergisel der junge Norweger Marius Lindvik, den vor der Tournee niemand auf der Rechnung hatte.
Am Ende stand nach seinem Sieg in Bischofshofen der Pole Dawid Kubacki deutlich auch als Gesamtgewinner fest.
Karl Geiger war nach dem 2. Platz in der Tageswertung und dem dritten Platz in der Tourneewertung wieder mit dem Ausreisser von Innsbruck versöhnt. Der erste Sprung am Bergisel hatte ihm letzlich die Chance auf dem Geamtsieg vermasselt.

Kubacki erzielte in Bischofshofen insgesamt 300,9 Punkte und setzte sich gegen Geiger durch, der auf 140 und 136 Meter (291 P.) kam. Dritter wurde Marius Lindvik mit 139 und 137 Metern (289,4 P.).

„Es war auf jeden Fall die schönste Tournee, so gut war ich noch nie. Vor allem das Springen daheim in Oberstdorf war ein ganz besonderer Moment, das werde ich nie vergessen“, zog Karl Geiger nach dem finalen Wettkampf.

Titelverteidiger Ryoyu Kobayashi ist es beim Finale nicht mehr gelungen, im Kampf um die vorderen Plätze einzugreifen. Er wurde am Ende undankbarer Vierter.

am 29.12.2019

Packendes Finale in Oberstdorf

Karl Geiger

Kobayashi gewinnt das Auftaktspringen vor Lokalmatador Karl Geiger

Endlich hat er es geschafft: Karl Geiger hat mit einem 2. Platz beim Auftaktspringen der 68. Vierschanzentournee allen gezeigt, dass er auch auf seiner Heimschanze aufs Podium springen kann. Welch eine Begeisterung bei den 25.500 Zuschauern, die das atemberaubende Duell zwischen dem Oberstdorfer und dem Vorjahressieger Ryoyu Kobayashi verfolgten. Am Ende hatte der Japaner mit 305,1 Punkten gegenüber dem deutschen Konkurrenten (295,9 P) die Nase vorn. Aber die Zuschauer feierten „ihren Karle“ wie den Sieger. Dritter wurde der Pole Dawid Kubacki (294,7 P). Den undankbaren vierten Platz nahm der Sieger der Qualifikation, Stefan Kraft (291,2 P) aus Österreich, ein.

Es war ein wirklich atemberaubender Wettkampf, bei dem sich die deutschen Athleten in Topform präsentierten. Insgesamt waren sieben der neun DSV-Springer in den Final-Wettkampf gekommen. Nicht nur Karl Geiger zeigte sich in der stabilen Form, die ihn schon die gesamte Saison auszeichnet. Auch Markus Eisenbichler hatte sich im ersten Durchgang mit einem 5. Rang wieder zurückgemeldet in die Riege der Besten, in die der Weltmeister von Seefeld gehört. Am Ende sprang ein elfter Platz für den Oberbayern heraus. Pius Paschke zeigte als Zwölfter eine hervorragende Leistung und der junge Constantin Schmid kam als 18. ebenso noch unter die Top-Twenty wie Stephan Leyhe. Für den Hessen war jedoch der 19. Platz nach seinem 3. Platz in der Quali am Vortag ein bisschen enttäuschend.

Auch die Debütanten Luca Roth (26.) und Moritz Baer (29.) sammelten noch Weltcup-Punkte. Philipp Raimund, der wie Karl Geiger für den Skiclub Oberstdorf startet, konnte sich leider nicht für den zweiten Durchgang qualifizieren. Ebenfalls ausgeschieden war Martin Hamann.
Der Großteil der Zuschauer war zur Siegerehrung im Stadion geblieben, um den Lokalmatador gebührend zu feiern. Die jüngere Schwester Lucia durfte ihrem erleichterten und überglücklichen Bruder, der sich so sehr über seine Sprünge auf 135m und 134 m gefreut hatte, den Pokal für den 2. Platz überreichen.

Das deutsche Team wird nun mit den Topspringern und der nationalen Gruppe weiterziehen nach Garmisch-Partenkirchen, wo das traditionelle Neujahrskispringen ansteht. Richard Freitag, der in der Quali von Oberstdorf gescheitert war, steigt aus der Tournee aus.

am 29.12.2019

Christina Ackermann in Lienz auf Rang 5

Geiger

Oberstdorferin erzielt erneut ein gutes Slalomergebnis

Erneut wartet Christina Ackermann mit einem guten Slalom - Ergebnis im Weltcup auf. Im österreichischen Lienz erreichte die Oberstdorferin einen hervorragenden 5. Platz. Den Sieg holte sich einmal mehr Mikaela Shiffrin. Die US-Amerikanerin lag am Ende souverän vor Petra Vlhova (SVK) und die Michelle Gisin (SUI).
Mit dem 5. Rang im dritten Slalom des Winters 2019/20 ist 29-Jährige ohne die leidigen Knieprobleme der vergangenen Jahre so erfolgreich wie nie in einen Weltcup-Winter gestartet. Entsprechend zuversichtlich gab sie sich auch bei der Sportlerehrung, die der SCO für seine erfolgreichen Wintersportler kurz vor Weihnachten vorgenommen hatte.
War es im finnischen Levi noch der 16. Platz, reichte es in Killington (USA) mit Platz 4 nur knapp nicht fürs Podest.Im Parallelslalom von St. Moritz kam sie auf Rang 13.
Auch die zweiten SCO-Athletin, Jessica Hilzinger, holte mit einem Rang 21 noch Weltcup-Punkte.

am 28.12.2019

Stefan Kraft gewinnt erneut Quali in Oberstdorf

Stefan Kraft und Tourismusdirektor Frank Joost

Auch die deutschen Springer gut in Form – starkes Teamergebnis vor 15 500 Zuschauern

Zwar kassierte wieder einmal der Österreicher Stefan Kraft den 5.000-Euro-Scheck für den Qualifikationssieg beim Auftaktspringen der 68. Vierschanzentournee in Oberstdorf. Aber ein gelungener Auftakt war der Wettbewerb auch für die deutschen Skispringer. Vor 15.500 Zuschauern, die schon am Quali-Tag ihre Sprungstars groß feierten, zeigte eine starke deutsche Mannschaft Superleistungen. Zwölf Athleten hatte der neue Cheftrainer Stefan Horngacher in den Wettbewerb geschickt, darunter auch fünf Debütanten.

Am Ende blieben drei deutsche Springer in der Quali auf der Strecke, darunter leider auch Routinier Richard Freitag. Der Sachse hat bisher noch nicht wieder zur alten Form zurückgefunden. Als 59. in der Wertung muss er das Springen morgen ebenso als Zuschauer verfolgen wie Kilian Maerkl und Felix Hoffmann. Pünktlich zum Tourneeauftakt wieder voll da sind dagegen Stephan Leyhe (Platz 3) und Markus Eisenbichler (5.). Der in dieser Saison konstanteste deutsche Springer Karl Geiger vom Skiclub Oberstdorf machte mit einem 6. Rang die hervorragende Teamleistung perfekt. Auch Constantin Schmid als Elfter und Pius Paschke als 14. landeten noch in den Top-15. Die Youngster Martin Hamann (17.) Luca Roth (33.), Moritz Baer (34.) und das Eigengewächs des Skiclub Oberstdorf, Philipp Raimund (45.) werden ebenfalls morgen um 17.30 Uhr beim Auftaktspringen am Schattenberg dabei sein.

Durch das K.O-System ergeben sich für die deutschen Springer folgende Paarungen:
Luca Roth/Antti Aalto (FIN)
Moritz Baer/Martin Hamann
Dimitriy Vassiliev (RUS)/Pius Paschke
Kilian Peier (SUI)/Constantin Schmid
Philipp Raimund/Karl Geiger
Daniel André Tande (NOR)/ Markus Eisenbichler
Tilen Bartol (SLO)/Stephan Leyhe

am 27.12.2019

68. Vierschanzentournee ist eröffnet

Deutsches Team

Deutsches Team präsentiert sich mit Maskottchen "Nordi"

Eine stimmungsvolle Eröffnungsfeier der 68. Vierschanzentournee erlebten gestern Abend trotz des Regens an die 2000 Fans im Oberstdorfer Nordic Park. Die Top- Springer der Weltrangliste und die deutsche Mannschaft mit dem neuen Cheftrainer Stefan Horngacher präsentierten sich auf der Bühne im Kurpark. Auf dem Weg vom Oberstdorf Haus dorthin gab es ein „Bad“ in der begeisterten Zuschauermenge, viele zu erfüllende Autogrammwünsche und das ein oder andere Starfoto fürs Familienalbum. In einer gemütlichen Runde am Feuertopf sprachen die Sprungstars mit Moderator Jens Zimmermann über ihr persönliches Weihnachtsfest und ihre Erwartungen für die Tournee. Bei allen war die Vorfreude und Anspannung vor dem ersten Springen zu spüren. Premiere hatte auch „Nordi“, der sich in Vorfreude auf die Nordische Ski-WM 2021 zur deutschen Mannschaft gesellt hatte. Gefeiert wurde aber in der WM-Bar noch bis in die späte Nacht. Da waren die Springer schon längst wieder in ihren Quartieren, denn heute heißt es fit sein beim Auftakt der Tournee. Die Qualifikation beginnt um 16.30 Uhr. (Offizielles Training: 14.30 Uhr, Stadioneinlass 12 Uhr)

am 26.12.2019

Premiere in der neuen Sportalp

Sportlerehrung

Sportlerehrung beim Skiclub Oberstdorf mit 24 Topathleten

Premiere in der „Sportalp“ in der Audi Arena in Oberstdorf. Pünktlich zur Vierschanzentournee ist die neue Location in der Tribüne fertig geworden und lieferte für die Sportlerehrung des Skiclub Oberstdorf die passende Atmosphäre. Mit einer lieb gewordenen Tradition hatte der Verein in diesem Jahr brechen müssen, denn die Auszeichnung verdienter Athleten wird eigentlich stets beim Sommer Grand Prix der Kombinerer vorgenommen. Doch wegen der umfangreichen Umbaumaßnahmen im Sprungstadion fiel der Wettkampf dies Jahr aus. Der Abend vor Weihnachten erwies sich jedoch als würdiger Ausweichtermin, weil viele Spitzensportler das Fest daheim bei der Familie verbringen und sich die Zeit nahmen, bei ihrem Heimatverein vorbeizuschauen.
Der Skiclub-Vorsitzende Dr. Peter Kruijer freute sich entsprechend über den prominenten Besuch von Geiger, Althaus und Co. 24 Sporler waren gekommen,darunter Weltmeistrer, Jugendweltmeister und Weltcupstarter. „Wir sind immens stolz darauf, so viele Sportler und Trainer zu haben, die so viel leisten“, lobte er. Anschließend übernahm BR-Sport-Moderator Bernd Schmelzer das Ruder. Der Reporter führte locker durch den Abend, entlockte den Sportlern Kommentare zu großartigen Erfolgen und Wünsche für die kommenden Wettkämpfe. Zuversichtlich sind alle Athleten in die Vorbereitung der neuen Saison gegangen. Manche dürfen erstmals im Weltcup starten, andere haben sich inzwischen einen festen Platz erobert. Die Nachwuchskräfte, die fleißig Punkte sammeln im Deutschlandcup, Bayerischen Meisterschaften und Jugend-Weltmeisterschaften, freuten sich, mit ihren großen Vorbildern am gleichen Tisch zu sitzen.
Sofie Krehl und Laura Gimmler warben mit ihrem fünften Rang im Semi-Finale von Planica für den Langlauf. Gimmler erklärte, dass sie sich als Sociial-Media-Expertin für ihren Sport stark machen wolle, um den Langlauf aus der „Randpsortarten-Zone“ zu befördern. Kombinerer Vinzenz Geiger strahlte über seinen ersten Weltcupsieg in diesem Winter ebenso wie Karl Geiger über den dritten Rang von Engelberg. Christina Ackermann freut sich über den guten Start in die neue Saison, die sie endlich einmal unbelastet von Knieproblemen angeht.
Es ging entspannt zu an diesem Abend. Johannes Rydzek plauderte schmunzelnd über sein großes Hobby, der Kaffeerösterei. Die „Holzmänner“ waren komplett vertreten und Johanna verriet, dass es bei den sportlichen Geschwistern nicht nur guten Espresso gebe, sondern immer wieder gute Tipps und sogar den einen oder anderen Materialtausch. Blieb am Ende noch die Frage offen, wo in Oberstdorf der beste Kaffee serviert wird: bei den Rydzeks oder bei den Holzmanns.

Folgende Sportler wurden geehrt:
Langlauf: Amanda Paluka, Fanny Thannheimer, Lou Huth, Verena Veit, Germana Thannheimer, Celine Mayer, Coletta Rydzek, Sofie Krehl, Laura Gimmler, Nicole Fessel.
Alpin/Telemark.
Elina Lipp, Felix Urlaub, Jessica Hilzinger, Sebastian Holzmann, Christina Ackermann, Jonas Schmd, Johanna und Benedikt Holzmann.
Nordische Kombination/Skispringen:
Jonas Holzhauser, Wendelin Thannheimer, Julina Schmid, Vinzenz Geiger, Johannes Rydzek, Joana Eberle, Philipp Raimund, Karl Geiger, Katharina Alrthaus.

am 26.12.2019

Ausreichend Schnee auf der Schattenbergschanze für die Vierschanzentournee

Präparierung Vierschanzentournee

Trotz warmer Witterung ist die Schanze bestens präpariert

Trotz der teilweise sehr warmen Temperaturen mit Föhn und viel Regen die letzten Tage und Wochen ist die Schattenbergschanze mit ausreichend Schnee belegt für den Auftakt der Vierschanzentournee. Zusätzlicher mit natürlichem Altschnee von umliegenden Parkplätzen sowie maschinell erstelltem Schnee aus dem Langlaufstadion Ried ist genügend Schnee zur Verfügung. „Mit insgesamt 3.000 Kubikmetern haben wir genügend Material für die Austragung des Auftaktspringens“, so der Generalsekretär der Veranstaltung, Florian Stern.

Für die Anreise empfiehlt das Organisationskomitee auf die öffentlichen Verkehrsmittel umzusteigen. Verstärkter Schienenverkehr sowie Busse sorgen für eine entspannte Anreise nach Oberstdorf. Rund um das Veranstaltungsgelände stehen nur begrenzte Parkmöglichkeiten zur Verfügung, bitte folgen Sie hier den Anweisungen des Ordnungspersonals sowie dem Verkehrsleitsystem.

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