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am 26.01.2020

Stimmen nach Herren-Sprint

Johannes Hoesflot Klaebo

Drei starke große Anstiege, ein paar echt schwere Abfahrten und ein cooles Finish

Johannes Hoesflot Klaebo (NOR, Platz 1):
„Ich bin sehr glücklich, es war ein sehr gutes Rennen. Es ist großartig, drei Norweger auf dem Podium zu haben, heute ist ein wirklich besonderer Tag. Nächste Woche haben wir unsere nationale Meisterschaft, ich werde mich jetzt zuhause etwas ausruhen. Außerdem muss ich einen Bluttest machen, um zu sehen, ob alles okay ist. Gestern konnte ich nicht mal das Rennen beenden.
Ich persönlich finde den umgebauten Kurs hier in Oberstdorf sehr schön. Am Anfang ist er ein bisschen flach, dann kommen die drei starken großen Anstiege. Dann kommen ein paar echt schwere Abfahrten und am Ende es ist ein wirklich cooles Finish. Ich finde es ist ein wirklich sehr guter Kurs, und das denken auch viele der anderen. Er ist natürlich sehr anstrengend und hart, aber ich denke so sollte es auch sein!“

Paal Golberg, (NOR, Platz 2):
„Es war heute ein guter Tag für mich und ich freue mich, auf dem Podium zu sein. Ich war noch nie hier in Oberstdorf, aber der neue Kurs gefällt mir. Es war eine neue Erfahrung für mich, aber die Anstiege sind schon knackig. Im Rennen habe ich mich wohl gefühlt und hoffe dies wird die Streckenführung für die WM im nächsten Jahr. Wir Norweger hatten heute sehr gutes Material, unser Team hat eine Top-Arbeit gemacht. Für die letzten Anstiege sind zwar nicht nur gute Ski entscheiden, aber es ist ein wichtiger Punkt. Die Sprintstrecke könnte ein bisschen kürzer sein. Auch bei der WM im nächsten Jahr in Oberstdorf möchte ich eine Top-Platzierung erreichen. Vielleicht hat ja Johannes Klaebo dann einen schlechteren Tag. Wir werden sehen.“

Federico Pellegrino, (ITA, Platz 4):
„Heute hatte ich als Ziel, eine gute Platzierung im Vorbereitungsrennen für die WM im nächsten Jahr zu erreichen. Das ist mir gelungen. Die Streckenlänge halte ich für ein bisschen zu lang für ein Sprintrennen, gerade bei Schneefall und warmen Bedingungen. Mit meinem vierten Platz bin ich heute , als ich beim Finish von zwei größeren Norwegern in die Zange genommen worden bin, vollkommen zufrieden.“

am 26.01.2020

Stimmen nach dem Damen-Sprint

Natalia Nepryaeva

Perfekte Streckenbedingungen und Vorfreude auf die WM 2021

Natalie Nepryaeva (RUS, Platz 1):
„Ich bin sehr happy mit dem Ergebnis. Es ist auch mein erster Sieg im Sprint. Ich habe mich heute schon am frühen Morgen sehr stark gefühlt, wusste, dass mein Körper gut vorbereitet ist. Ich mag den Kurs, ich denke er ist nicht nur für reine Sprinter geeignet, sondern auch für universelle Athleten und ich hoffe sehr darauf, nächstes Jahr hier das gleiche gute Ergebnis zu haben.
Gestern hatte ich das Gefühl, dass die steilen Anstiege etwas zu hart sind, aber heute im Sprint habe ich mich da sehr gut gefühlt und konnte einen Vorsprung auf die anderen ausbauen.“

Annamarija Lampic, (SLO, Platz 2):
"Es ist heute einen toller Tag für mich, ich fühle mich gut. Als wir hier in Oberstdorf angekommen sind, war ich beim Anblick des neuen Kurses doch überrascht. Die Streckenführung gefällt mir, auch wenn es ziemlich hart ist, hier zu laufen. Ich habe heute den zweiten Platz erreicht und bin schon allein deshalb sehr zufrieden. Natalia Nepryaeva hatte heute ein bisschen bessere Ski in der Abfahrt. Ein Platz auf dem Podium beim klassischen Sprint ist auch im nächsten Jahr bei der WM in Oberstdorf mein Ziel. Ich hoffe, die Platzierung bei dem WM in nächsten Jahr mit Natalia tauschen zu können. Ich hoffe, ich hab dann gute Arme und Beine für diese harten und langen Rennen. Die Streckenbedingungen waren heute im Finale perfekt und sind hoffentlich bei der WM genauso. Die Streckenlänge ist für mich als Allroundläuferin perfekt, da ich auch in der Distanz zu Hause bin. Ich freu mich auf die WM nächstes Jahr hier in Oberstdorf.“

Jessica Diggins: (USA, Platz 3):
"Es war wirklich fantastisch. Wir hatten großartige Ski. Die Techniker haben so hart so früh am Morgen schon gearbeitet und den besten Job gemacht. Gestern habe ich mich so müde gefühlt, meine Beine waren wirklich am Ende.
Aber heute ist ein neuer Tag. Auf dem halben Weg durch das Finale dachte ich mir, ich versuche es einfach weiter. Gottseidank kam ich hinter Neprayaeva. Ich dachte, sie würde am zweiten Anstieg wegziehen. Ich habe versucht, ihr zu folgen und hatte einen wirklich guten Windschatten ins Ziel hinein. Es hat heute wirklich großen Spaß gemacht, hier zu laufen und im Klassiksprint aufs Podium zu kommen. Das ist für mich eher außergewöhnlich, aber ich nehme es sehr gerne mit.“

Laura Gimmler (SC Oberstdorf, Platz 20):
"Im Prolog hab‘ ich mir schon eher schwergetan, die Runde ist doch recht knackig und im Wettkampf gefühlt doppelt so schwer. Ich hatte da noch einige Materialprobleme, das war dann im Viertelfinale auch besser. Ich habe mich im Rennen taktisch gut bewegt. Das Streckenprofil gefällt mir sehr gut. Die Sprintrunde in Oberstdorf ist extrem anspruchsvoll und die schwerste, die ich je gelaufen bin. Es kommt mir aber schon entgegen, da ich bei Distanzrennen auch schon passable Ergebnisse geschafft habe. Von der Kulisse hier in Oberstdorf war ich schwer beeindruckt und musste schauen, dass ich bei der Sache bleibe. Es ist wunderbar, wenn Freunden und Familie einen beim Heimwettkampf hautnah begleiten.“

am 26.01.2020

Katharina Althaus wird Zweite in Rasnov

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Beste Platzierung in dieser Sasion

Katharina Althaus hat den ersten Saisonsieg der deutschen Skispringerinnen knapp verpasst. Im rumänischen Rasnov kam die Oberstdorferin auf Platz 2 und sorgte damit für die beste Platzierung des DSV-Teams in diesem Winter.
Die Olympiazweite musste sich am Samstag nur Chiara Hölzl geschlagen geben.Nach dem ersten Durchgang hatte Althaus noch geführt.
Hölzl lag nach Sprüngen auf 89,0 und 99,0 m mit 247,6 Punkten umgerechnet rund zwei Meter vor der 23 Jahre alten Althaus (245,7/93,0+94,0), die zwei konstant gute Sprünge zeigte Dritte wurde Eva Pinkelnig, ebenfalls aus Österreich..

am 26.01.2020

Haushoher Teamsieg für Springer-Quartett

Karl Geiger als Schluss-Springer in Zakopane

Karl Geiger brauchte als letzter deutscher Springer im Team-Wettbewerb von Zakopane nicht einmal mehr einen Telemark setzen. Zu deutlich war der Vorsprung, als dass die Norweger dem DSV- Quartett noch den Sieg hätten streitig machen können. Constantin Schmid, Markus Eisenbichler, Stephan Leyhe und Karl Geiger haben am Samstag den Teamwettkampf haushoch gewonnen. Die Athleten unter Trainer Stefan Horngacher sammelten mit ihren acht Sprüngen insgesamt 1182.2 Punkte und lagen am Ende 40 Punkte vor Norwegen und 75,2 Punkte vor Slowenien.

am 26.01.2020

DSV-Stimmen nach dem Sprungwettkampf

Vinzenz Geiger

Die DSV-Kombinierer schneiden enttäuschend beim Heimwettkampf ab

Johannes Rydzek (SC Oberstdorf):
"Schade, ich hätte gern mehr gezeigt. Ich habe es leider nicht hingekriegt, was ich mir vorgenommen habe. Das muss ich jetzt so hinnehmen. Ich freu mich trotzdem auf den Lauf, um mich nochmal zu zeigen vor heimischem Publikum. Der Ärger ist, glaube ich, gleichwieder verraucht. Jeder Sprung, auch auf einer bekannten Schanze ist neu, und da fehlt es im Moment ganz einfach.“

Manuel Faißt (SV Baiersbronn):
"Ich hab mich ein bisschen verschätzt und dann hat es mich hinten reingezogen. Das war ein bisschen ärgerlich, weil ich den einen oder anderen Punkt verloren habe. Der Sprung war insgesamt aber recht ordentlich. Wir haben eine ziemlich harte Strecke vor uns und da dürfen wir nicht zu Anfang zu viel Gas geben, damit hinten raus noch die Kraft hat für eine gute Platzierung.“

Vinzenz Geiger (SC Oberstdorf):
"Ich habe mich schon die ganzen Tage hier schwergetan auf der Schanze. Zwar habe ich mich ein bisschen gesteigert, aber das ist sicher nicht das, wo ich hinwollte. Ich denke, ich muss jetzt das Beste noch rausholen und den Lauf einfach genießen.“

Fabian Rießle (SZ Breitnau):
„Meine Sprünge werden jetzt immer besser, aber nach vorn ist immer noch eine Riesenlücke. Es ist jetzt über eine Minute aufs Podium. Schauen wir mal, was der Lauf noch hergibt.“

am 26.01.2020

Auch deutsche Kombinierer ohne Siegchance

Jens Luraas Ofterbro

Nicht nur bei den Langläufern, auch bei den Kombinierern scheint am heutigen Sonntag der Wurm drin zu sein

Nach dem Springen von der Großschanze am Schattenberg in Oberstdorf vor 2450 Zuschauern haben die erfolgsverwöhnten Athleten von Bundestrainer Hermann Weinbuch keine Siegchance mehr.
Beim Doppelsieg der Norweger durch Jens Luraas Oftebro (137 Meter) und Jarl Magnus Riiber (mit der Tagesbestweite von 140,5 Meter) war Manuel Faißt vom SV Baiersbronn mit 132 Metern und Rang sechs der beste Deutsche. Er startet um 14.10 Uhr jedoch schon mit über einer Minute Rückstand in die Loipe. Fabian Rießle (16./+1:35) und Martin Hahn (20./+2:03) und Terence Weber (29./2:38) laufen ebenso hinterher, wie die drei Athleten des SC Oberstdorf, die mit „ihrer“ Schattenberg-Schanze überhaupt nicht zurecht kamen: Vinzenz Geiger landete mit 118 Metern auf Rang 31 – und möchte sich in der Loipe „nochmal voll reinhängen, um wenigstens noch ein paar Plätze gutzumachen“. Julian Schmid landete mit 115,5 Metern auf Rang 32 und Sechsfach-Weltmeister Johannes Rydzek knallte nach seinem missglückten Sprung auf 112,5 Metern und Rang 35 seine Bretter wutentbrannt in den Schnee.

am 25.01.2020

Zweiter Platz für Team Deutschland

NoKo Team Deutschland

Versöhnliches Ergebnis nach Rang 4 im Springen

Nach Platz 4 im Springen lief das deutsche Team in der Nordischen Kombination im 4 × 5 - km-Lauf doch noch auf einen Podestplatz. Vinzenz Geiger, Johannes Rydzek, Manuel Faißt und Fabian Rießle holten sich den 2. Platz, den sie nach dem Springen anvisiert hatten. Für einen Sieg war der Abstand auf die überlegenen Norweger um den Dominator der Saison, Jarl Magnus Riieber zu gross. Die Österreicher, nach dem Springer auf Platz 2, mussten schnell ablassen. Vor allem Routinier Bernhard Gruber konnte das Tempo auf dem harten Kurs nicht mithalten. Die Japaner sicherten sich am Ende den dritten Platz, den sie bereits nach dem Springen von der Großschanze innehatten.

am 25.01.2020

Stimmen nach dem Teambewerb der NoKo

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Espen Bjoernstad, die DSV-Athleten und der Bundestrainer äußern sich über den ersten Wettkampftag in Oberstdorf

Espen Bjoernstad (NOR, Platz 1):
„Das war für uns ein wirklich sehr guter Tag. Es war schon echt großartig, oben zu sitzen und den anderen zuzusehen, wie sie gesprungen sind.
Im Langlauf haben wir es uns leicht gemacht, denn wir konnten das Rennen kontrollieren. Es ist wirklich ein super Ergebnis für uns.
Natürlich hoffe ich, dass bei der Weltmeisterschaft die Teams aus Deutschland, Österreich und Japan etwas besser springen. Es ist natürlich schön, mit einem großen Vorsprung zu gewinnen, aber ein enges Rennen macht mehr Spaß. Das macht es noch härter und den Sieg besonders. Ich hoffe auf einige spannende Rennen nächstes Jahr hier in Oberstdorf!"

Stimmen der DSV-Athleten und des Bundestrainers:

Fabian Rießle:
„Ein paar Meter mehr auf der Schanze würde ich gern morgen noch mitnehmen. Der Sprung heute war auf jeden Fall schon ein Anfang. Aber morgen werden die Karten neu gemischt.“

Johannes Rydzek:
„Ich nehme mir für die Schanze morgen einige Meter mehr vor. Das wird richtig schwierig. Die Laufstrecke ist selektiv und im Pulk zu laufen, ist noch mal spannender.“

Manuel Faißt:
„Dadurch, dass Johannes die beiden unmittelbaren Konkurrenten gleich abgehängt hat, war es für mich relativ einfach. Ich habe nur versucht, mein Tempo über die fünf Kilometer durchzulaufen. Das hat ganz gut funktioniert und mit dem zweiten Platz können wir ganz versöhnt sein.“

Vinzenz Geiger:
„Richtig cool daheim, das war ne Superstimmung, auch wenn das Rennen dann doch nicht ganz so spannend war. Wir können mit dem zweiten Platz können wir zufrieden sein."

Bundestrainer Hermann Weinbuch:
„Ich bin ganz zufrieden mit dem Ergebnis. Im Springen haben wir es heute nicht so geschafft, aber im Laufen waren wir stabil stark. Daher: Licht und Schatten. Für morgen müssen wir uns vornehmen, noch näher an die Norweger heranzukommen. Fabian Rießle und Manu Faißt haben beim Springen heute gute Ansätze gezeigt, aber wir müssen noch viel Arbeit leisten, um diese Lücke zu schließen.“

am 25.01.2020

Bolshunov holt sich Sieg im Skiathlon

Skiathlon Herren

Drei Deutsche unter den Top 15

Weltcup-Führender Alexander Bolshunov ist nicht zu schlagen. Der Russe überzeugte vor 5000 Zuschauern auch beim Skiathlon auf der neuen Langlaufstrecke in Oberstdorf. Er führte von Anfang bis Ende in dem harten Distanzrennen über 30 km. Zweiter wurde der Norweger Simen Hegstad Krueger und dessen Landsmann Sjur Roehe kam als Dritter ins Ziel. Aber auch drei deutsche Männer kamen unter die Top 15 und winkten glücklich in die Zuschauermenge auf der Tribüne. Jonas Dobler (SC Traunstein) als Elfter, die „Rennkatze“ Andreas Katz (SV Baiersbronn) auf Nummer 13 und Florian Notz (SZ Römerstein) als 14. sorgten für das beste Ergebnis der DSV-Langläufer seit langen. Auch Lukas Bögl (SC Gaissach) holte als 20. noch Weltcup-Punkte.

am 25.01.2020

Stimmen nach dem Skiathlon der Herren

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Athleten sprechen über ihre Erfahrungen während des Rennens auf der interessanten, aber auch schwierigeren WM-Strecke

Alexander Bolshunov (RUS, Platz 1):
"Es war ein gutes Rennen. Sicherlich sind die Athleten, die im Klassischen vorne waren, sehr gute Läufer. Sie haben es geschafft, einen Vorsprung herauszufahren. Beim Skating sind die Anderen wieder heran gekommen, die Gruppe wurde größer und das war hilfreich. Die Schlüsselstelle auf dieser Strecke ist sicherlich der jetzt neue längere und steilere Anstieg. Dafür muss man gerüstet sein.
Mir bedeutet es heute sehr viel, auf dem Kurs, den wir nächstes Jahr bei der Weltmeisterschaft laufen, zu gewinnen. Er ist definitiv interessanter, aber auch schwieriger geworden. Bei der WM werden wir ganz sicher gute Wettkämpfe sehen."

Simen Hegstad Krueger (NOR, Platz 2):
"Ich bin sehr zufrieden, wie es heute gelaufen ist und hoffe, dass dieser Kurs auch bei der Weltmeisterschaft sehr gut für mich ist. Vor allem mit dem klassischen Teil bin ich sehr zufrieden. Ich glaube, das war der Schlüssel, dann hieß es im Rennen einfach nur vorne zu bleiben. Ich habe mich sehr stark gefühlt, als Bolshunov vorne das Tempo angegeben hat.
Es ist ein spannender Kurs, es macht Spaß hier zu laufen und ich glaube, es ist auch großartig für die Zuschauer hier an der Strecke und vor dem Fernseher. Ich denke, für die Weltmeisterschaft können wir auch gerade gegen Ende einige spannende Szenarien zwischen den Athleten erwarten.
Oberstdorf einen sehr guten Job gemachtmit dem Entwurf und Bau dieses neuen Kurses."

Sjur Rothe (NOR, Platz 3):
"Ich bin tatsächlich überrascht, denn gestern hatte ich das Gefühl, dass dieser neue Kurs sehr schwierig ist. Ich dachte, es wird ein wirklich hartes Rennen und das es nicht so viele Läufer in Ziel schaffen. Ich habe mich im klassischen Teil gut gefüllt, im mittleren Teil war ich auf einmal weit zurück, aber ich hatte gute Ski. Ich habe mich gut gefühlt, so konnte ich an Bolshunov herankommen und das Tempo halten.
Mit diesem Kurs und dem Skating-Kurs, den wir in der Verfolgung nutzen, wird es im nächsten Jahr wirklich anstrengende Rennen geben und ich muss mich sehr gut vorbereiten."

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