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am 31.01.2020

Frauen auf dem Sprung

Pressegespräch

Pressegespräch mit DSV-Athletinnen und Funktionären nach dem Qualifikationswettkampf in der Audi-Arena

Die Skispringerinnen haben einen großen Traum: einen Saisonhöhepunkt wie die Vierschanzentournee der Männer, die im Winter alljährlich Zehntausende von Zuschauern in die Sprungstadien lockt, hätten die Frauen ebenfalls gerne. Katharina Althaus würde sich über ein Highlight wie die Tournee im Terminkalender freuen: „Das wäre mega, wenn das klappen würde“.

Ein deutliches Plädoyer dafür hatten die vier Präsidenten der Tourneeorte bereits im Frühjahr gehalten. „Wir wollen die Frauen dabei haben, nur das WIE ist offen“, unterstrich Dr. Peter Kruijer, Vorsitzender des Skiclub Oberstdorf bei einem Pressegespräch in der Audi-Arena. Es gebe zwar noch allerhand offene Fragen zu klären, logistische ebenso wie finanzielle, und Absprachen zwischen den nationalen Verbänden und der FIS zu treffen. „Aber der Wille ist da, die Frauen zu integrieren.“

Auch Horst Hüttel, Teammanager Skisprung und Nordische Kombination im Deutschen Skiverband, bestätigte: „Der Damenskisprung wäre soweit.“ Man würde den Männern nichts wegnehmen. Die Umsetzung sei jedoch durchaus schwierig: Fragen, ob ein solches Event als Weltcup oder als Einladungswettbewerb ausgetragen werden sollte, müssten geklärt werden. „Ich bin aber überzeugt, dass die vier traditionellen Schanzen geeignet sind“, versicherte Hüttel.

Andreas Bauer, der deutsche Bundestrainer, ist seit langem ein Vorkämpfer für die Idee, die Frauen in den Tourneeablauf zu integrieren. Er freute sich sehr über den Beschluss der vier Tournee-Präsidenten. Sein Wunsch ist eine Tournee an den traditionellen Wettkampforten Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen, Innsbruck und Bischofshofen. Er zeigte sich optimistisch, dass logistische, rechtliche und finanzielle Herausforderungen gelöst werden können.

am 31.01.2020

In der Quali ist Nika Kriznar vorn

Susanna Forsstroem (FIN)

Acht DSV-Athletinnen qualifizieren sich für den morgigen Wettkampf des FIS Frauen Skisprung Weltcup in Oberstdorf

Die Qualifikation für den ersten Wettkampftag des FIS Frauen Skisprung Weltcup ist vorüber. 900 Zuschauer hatten sich bei schönstem Wetter in der Audi-Arena eingefunden, um den Wettbewerb der 52 Athletinnen aus 16 Ländern auf der Großschanze zu verfolgen. Sie erlebten den Sieg der Slowenin Nika Kriznar vor den in dieser Saison überragenden Österreicherinnen Chiara Hölzl und Eva Pinkelnig.

Acht deutsche Athletinnen konnten sich qualifizieren. Lediglich die jungen Springerinnen Michelle Göbel (SC Willingen) und Josephin Laue (SFV Rothenburg) überstanden die Vorentscheidung nicht. Lokalmatadorin Katharina Althaus muss im morgigen Wettkampf, auf dem Weg Richtung Podest noch eine Schippe drauf legen. Die Oberstdorferin wurde 9., Svenja Würth (SV Baiersbronn) landete vor ihr auf dem siebten Platz. Juliane Seyfarth (WSC 08 Ruhla) wurde 14., Luisa Görlich, Agnes Reisch und Selina Freitag reihten sich auf den Plätze 26. bis 28 ein. Pauline Hessler kam auf den 37. Rang und Pia Lilian Kübler erreichte als 39. ebenfalls noch knapp einen Startplatz für den Wettkampf.

Stimmen zur Qualifikation

Katharina Althaus (SC Oberstdorf):
"Eigentlich waren meine Sprünge heute in Ordnung, wobei der zweite besser war als der erste. Mein Absprung war etwas zu spät und zudem hatte ich noch zu viel Schwung in den Armen. Aber das werde ich im Wettkampf noch abstellen. Toll ist natürlich bei einem Heim-Weltcup, dass die Familie und die Freunde hier sind. Das wirkt natürlich besonders motivierend."

Juliane Seyfarth (WSC 07 Ruhla):
"Ich hatte mich bei der Anfahrt noch etwas schwergetan. Warum kann ich so gar nicht sagen, aber das wird noch. Insgesamt ist die Schanze in einem sehr guten Zustand."

am 31.01.2020

Vorfreude auf die Großschanze

Selina Freitag

Die deutschen Skispringerinnen freuen sich auf den Heimweltcup wie die Schneeköniginnen

Auch 2020 sind die weltbesten Skispringerinnen wieder für ein Weltcup-Wochenende in Oberstdorf. Von 31.01. bis 02.02.2020 werden zwei Einzelkonkurrenzen auf der Großschanze HS 137 in der WM Skisprung Arena ausgetragen.

Die deutschen Athletinnen sind zwar vom Verletzungspech verfolgt. So fehlen Carina Vogt, Anna Rupprecht, Gianina Ernst und Ramona Straub, alle samt wegen Kreuzbandriss. Die Hoffnungen ruhen darum auf den Schultern von Katharina Althaus und Juliane Seyfarth. Neben den Arrivierten sind Svenja Würth, Pauline Hessler, Agnes Reisch, Luisa Görlich, Selina Freitag und aus der nationalen Gruppe die Nachwuchsspringerinnen Josephin Laue, Michelle Göbel und Pia Lilian Kübler

Weitere Informationen und den Zeitplan der Veranstaltung finden sie hier

am 26.01.2020

Doppelsieg für Norweger

Siegerehrung NoKo

Fabian Rießle als Fünfter ist bester deutscher Kombinierer

Einen Doppelsieg holten sich die Norweger im Einzelwettbewerb in der Nordischen Kombination in Oberstdorf. Vor 5500 Zuschauern lieferten sich Jarl Magnus Riiber und Jens Luraas Oftebro mit Franz-Josef Rehrl (AUT) spannendes Wettrennen auf der beinharten 10 Kilometer lange Strecke.
Für die Deutschen war es vormittags auf der Schanze nicht so gut gelaufen. Am aussichtsreichsten standen die Chancen auf eine vordere Platzierung noch für Fabian Rießle (SZ Breitnau), der mit einem Rückstand von 1:35 Minuten auf den Führenden Riiber als 16. ins Rennen ging. Auch Manuel Faißt (SV Baiersbronn) konnte sich noch Hoffnung auf einen Top-Ten-Platz machen.
Ganz nach vorn war der Weg zu weit, die Dreier-Gruppe an der Spitze uneinholbar. Aber in der neun Mann starken Verfolgergruppe reichte es Fabian Rießle am Ende für den 5. Rang hinter Jürgen Graabak (NOR). Faisst kam auf den neubten Platz. Jarl Magnus Riiber baute mit seinem Sieg die Führung im Gesamtweltcup aus.

am 26.01.2020

Stimmen nach dem Einzelwettkampf der NoKo

Jarl Magnus Riiber

Jarl Magnus Riiber geht selbstbewusster und zuversichtlicher aus dem Einzelwettkampf

Jarl Magnus Riiber (NOR, Platz 1):
„Vielleicht habe ich einfach einen guten Ablauf gefunden, vor allem nach den Wettkämpfen. Es ist schon ein bisschen wie die Neuauflage des vergangenen Jahres und darauf basierend habe ich experimentiert. Das hat mich noch selbstbewusster und zuversichtlicher gemacht. Ich freue mich sehr vor allem auf den Skisprung-Wettbewerb. Ich mag diese Schanze sehr und die Anlagen sind in einem sehr guten Zustand. Die Leute, die an der Schanze arbeiten, haben einen sehr guten Job gemacht. Damit ist es für Jens und mich einfacher, bei den großen Sprüngen einen guten Telemark zu landen.*

Jens Luraas Oftebro (NOR, Platz 2):
„Es ist großartig, endlich wieder auf dem Podium zu sein. Ich hatte einen guten Saisonstart, aber dann hatte ich ein paar nicht so gute Ergebnisse. Hier auf den Anlagen, auf denen nächstes Jahr die Weltmeisterschaft stattfindet, so gut abzuschneiden, ist großartig.
Natürlich hatte ich heute morgen einen tollen Sprung, wir waren aber auch jetzt einige Wochen hier und haben trainiert.“

Franz-Josef Rehrl (AUT, Platz 3):
„Das war sprung-und lauftechnisch eine Genugtuung heute für mich, vor allem nach meinem durchwachsenen Saisonstart. Heute war sicher eines meiner stärksten Rennen, das ich je gehabt habe. Es taugt mir hier sehr. Ich muss auch unserem Service-Team ein großes Dankeschön ausrichten. Die haben heute gezaubert.
Nach dem Springen war ich schon sehr enttäuscht, denn ich war genau diese 20 Sekunden hinten und ich habe gedacht, dass ich wieder nicht aufs Podium komme. Da habe ich mir gedacht, egal, ich laufe jetzt, ob ich Sechster oder 15. werde, ist jetzt auch schon wurscht. Dann habe ich gesehen, ich komme heran, und bin hartnäckig geblieben und auf den letzten fünf Sekunden einfach noch mal richtig zugelegt.“

am 26.01.2020

Dreifach-Triumpf für Norwegen

Dreifach-Triumpf

Norwegischer Dreifachsieg bei den Männern – Sieg für Russin Nepryaeva

Der Sprint-Wettbewerb bei den Männern stand ganz im Zeichen der dominanten Norweger. Johannes Hoesflot Klaebo, der am Samstag beim Skiathlon noch mitten im Rennen aufgegeben hatte, siegte vor seinen Landsleuten Paal Golberg und Erik Valnes. Bester Nicht-Norweger war Federico Pellegrino aus Italien auf Rang vier.
Dagegen gingen die norwegischen Athletinnen bei der WM-Generalprobe leer aus. Hier siegte die Russin Natalaie Nepryaeva vor Anamarija Lampic aus Slowenien und Jessica Diggins aus den USA. Die Oberstdorferin Laura Gimmler wurde auf Platz 20 beste Deutsche.

Ansonsten herrscht im deutschen Lager Ernüchterung: Von acht gestarteten DSV-Sprinterinnen hatte am frühen Sonntagvormittag lediglich eine die Qualifikation überstanden: Im Feld von 69 Langläuferinnen kam Gimmler als einzige Deutsche ins Viertelfinale. Auf der extrem anspruchsvollen WM-Loipe waren Pia Fink (37.), Antonia Fraebel (38.), Sofie Krehl (40.), Coletta Rydzek (41.), Katharina Hennig (42.), Victoria Carl (47.) und Nadine Herrmann (52.) bereits in der Qualifikation gescheitert.
Auch bei den Männern konnte nur Richard Leupold aus Dresden einigermaßen die Erwartungen auf Rang 28 erfüllen. Sebastian Eisenlauer (34.), Andreas Katz (52.) und Max Olex (59.) landeten unter 72 Startern im Feld der Verlierer.

Peter Schlickenrieder, DSV- Bundestrainer:
„Wir können mit den hier gezeigten Resultaten im Damen- und Herrenbereich am Samstag absolut zufrieden sein. Der Auftritt war gelungen. Das Material war top, das gesamte Team hat gute Arbeit geleistet. Der Sprint ist derzeit noch unser Problem. Dies hat sich auch am heutigen Sonntag wieder gezeigt. Wir tun uns noch schwer, den Prolog zu überstehen. Laura Gimmler und dem Nachwuchsläufer Richard Leupold ist dennoch der Einzug ins Viertelfinale gelungen. Dem Rest der Mannschaft ist dies trotz großem Kampf leider knapp verwehrt geblieben. Hier müssen wir dran bleiben und weiterhin Kraft und Technik trainieren. Die Teilnahme an der Heim-WM in Oberstdorf ist für alle Athleten ein großes Ziel und nur wenige haben in ihrer aktiven Laufbahn die Möglichkeit dazu. In Oberstdorf war schon 2005 die Zuschauerkulisse sensationell, in Oberstdorf findet sich die Langlaufwelt wieder. Die zum Teil harte Streckenführung ist auch für die Zuschauer ideal. Oberstdorf war deshalb auch schon heuer einer der Höhepunkte in unserer Saisonplanung. Unsere Vorbereitung auf die WM ist schon auf einem sehr hohen Level an vielen kleinen Dingen und Details muss aber noch gefeilt werden.“

am 26.01.2020

Stimmen nach Herren-Sprint

Johannes Hoesflot Klaebo

Drei starke große Anstiege, ein paar echt schwere Abfahrten und ein cooles Finish

Johannes Hoesflot Klaebo (NOR, Platz 1):
„Ich bin sehr glücklich, es war ein sehr gutes Rennen. Es ist großartig, drei Norweger auf dem Podium zu haben, heute ist ein wirklich besonderer Tag. Nächste Woche haben wir unsere nationale Meisterschaft, ich werde mich jetzt zuhause etwas ausruhen. Außerdem muss ich einen Bluttest machen, um zu sehen, ob alles okay ist. Gestern konnte ich nicht mal das Rennen beenden.
Ich persönlich finde den umgebauten Kurs hier in Oberstdorf sehr schön. Am Anfang ist er ein bisschen flach, dann kommen die drei starken großen Anstiege. Dann kommen ein paar echt schwere Abfahrten und am Ende es ist ein wirklich cooles Finish. Ich finde es ist ein wirklich sehr guter Kurs, und das denken auch viele der anderen. Er ist natürlich sehr anstrengend und hart, aber ich denke so sollte es auch sein!“

Paal Golberg, (NOR, Platz 2):
„Es war heute ein guter Tag für mich und ich freue mich, auf dem Podium zu sein. Ich war noch nie hier in Oberstdorf, aber der neue Kurs gefällt mir. Es war eine neue Erfahrung für mich, aber die Anstiege sind schon knackig. Im Rennen habe ich mich wohl gefühlt und hoffe dies wird die Streckenführung für die WM im nächsten Jahr. Wir Norweger hatten heute sehr gutes Material, unser Team hat eine Top-Arbeit gemacht. Für die letzten Anstiege sind zwar nicht nur gute Ski entscheiden, aber es ist ein wichtiger Punkt. Die Sprintstrecke könnte ein bisschen kürzer sein. Auch bei der WM im nächsten Jahr in Oberstdorf möchte ich eine Top-Platzierung erreichen. Vielleicht hat ja Johannes Klaebo dann einen schlechteren Tag. Wir werden sehen.“

Federico Pellegrino, (ITA, Platz 4):
„Heute hatte ich als Ziel, eine gute Platzierung im Vorbereitungsrennen für die WM im nächsten Jahr zu erreichen. Das ist mir gelungen. Die Streckenlänge halte ich für ein bisschen zu lang für ein Sprintrennen, gerade bei Schneefall und warmen Bedingungen. Mit meinem vierten Platz bin ich heute , als ich beim Finish von zwei größeren Norwegern in die Zange genommen worden bin, vollkommen zufrieden.“

am 26.01.2020

Stimmen nach dem Damen-Sprint

Natalia Nepryaeva

Perfekte Streckenbedingungen und Vorfreude auf die WM 2021

Natalie Nepryaeva (RUS, Platz 1):
„Ich bin sehr happy mit dem Ergebnis. Es ist auch mein erster Sieg im Sprint. Ich habe mich heute schon am frühen Morgen sehr stark gefühlt, wusste, dass mein Körper gut vorbereitet ist. Ich mag den Kurs, ich denke er ist nicht nur für reine Sprinter geeignet, sondern auch für universelle Athleten und ich hoffe sehr darauf, nächstes Jahr hier das gleiche gute Ergebnis zu haben.
Gestern hatte ich das Gefühl, dass die steilen Anstiege etwas zu hart sind, aber heute im Sprint habe ich mich da sehr gut gefühlt und konnte einen Vorsprung auf die anderen ausbauen.“

Annamarija Lampic, (SLO, Platz 2):
"Es ist heute einen toller Tag für mich, ich fühle mich gut. Als wir hier in Oberstdorf angekommen sind, war ich beim Anblick des neuen Kurses doch überrascht. Die Streckenführung gefällt mir, auch wenn es ziemlich hart ist, hier zu laufen. Ich habe heute den zweiten Platz erreicht und bin schon allein deshalb sehr zufrieden. Natalia Nepryaeva hatte heute ein bisschen bessere Ski in der Abfahrt. Ein Platz auf dem Podium beim klassischen Sprint ist auch im nächsten Jahr bei der WM in Oberstdorf mein Ziel. Ich hoffe, die Platzierung bei dem WM in nächsten Jahr mit Natalia tauschen zu können. Ich hoffe, ich hab dann gute Arme und Beine für diese harten und langen Rennen. Die Streckenbedingungen waren heute im Finale perfekt und sind hoffentlich bei der WM genauso. Die Streckenlänge ist für mich als Allroundläuferin perfekt, da ich auch in der Distanz zu Hause bin. Ich freu mich auf die WM nächstes Jahr hier in Oberstdorf.“

Jessica Diggins: (USA, Platz 3):
"Es war wirklich fantastisch. Wir hatten großartige Ski. Die Techniker haben so hart so früh am Morgen schon gearbeitet und den besten Job gemacht. Gestern habe ich mich so müde gefühlt, meine Beine waren wirklich am Ende.
Aber heute ist ein neuer Tag. Auf dem halben Weg durch das Finale dachte ich mir, ich versuche es einfach weiter. Gottseidank kam ich hinter Neprayaeva. Ich dachte, sie würde am zweiten Anstieg wegziehen. Ich habe versucht, ihr zu folgen und hatte einen wirklich guten Windschatten ins Ziel hinein. Es hat heute wirklich großen Spaß gemacht, hier zu laufen und im Klassiksprint aufs Podium zu kommen. Das ist für mich eher außergewöhnlich, aber ich nehme es sehr gerne mit.“

Laura Gimmler (SC Oberstdorf, Platz 20):
"Im Prolog hab‘ ich mir schon eher schwergetan, die Runde ist doch recht knackig und im Wettkampf gefühlt doppelt so schwer. Ich hatte da noch einige Materialprobleme, das war dann im Viertelfinale auch besser. Ich habe mich im Rennen taktisch gut bewegt. Das Streckenprofil gefällt mir sehr gut. Die Sprintrunde in Oberstdorf ist extrem anspruchsvoll und die schwerste, die ich je gelaufen bin. Es kommt mir aber schon entgegen, da ich bei Distanzrennen auch schon passable Ergebnisse geschafft habe. Von der Kulisse hier in Oberstdorf war ich schwer beeindruckt und musste schauen, dass ich bei der Sache bleibe. Es ist wunderbar, wenn Freunden und Familie einen beim Heimwettkampf hautnah begleiten.“

am 26.01.2020

Katharina Althaus wird Zweite in Rasnov

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Beste Platzierung in dieser Sasion

Katharina Althaus hat den ersten Saisonsieg der deutschen Skispringerinnen knapp verpasst. Im rumänischen Rasnov kam die Oberstdorferin auf Platz 2 und sorgte damit für die beste Platzierung des DSV-Teams in diesem Winter.
Die Olympiazweite musste sich am Samstag nur Chiara Hölzl geschlagen geben.Nach dem ersten Durchgang hatte Althaus noch geführt.
Hölzl lag nach Sprüngen auf 89,0 und 99,0 m mit 247,6 Punkten umgerechnet rund zwei Meter vor der 23 Jahre alten Althaus (245,7/93,0+94,0), die zwei konstant gute Sprünge zeigte Dritte wurde Eva Pinkelnig, ebenfalls aus Österreich..

am 26.01.2020

Haushoher Teamsieg für Springer-Quartett

Karl Geiger als Schluss-Springer in Zakopane

Karl Geiger brauchte als letzter deutscher Springer im Team-Wettbewerb von Zakopane nicht einmal mehr einen Telemark setzen. Zu deutlich war der Vorsprung, als dass die Norweger dem DSV- Quartett noch den Sieg hätten streitig machen können. Constantin Schmid, Markus Eisenbichler, Stephan Leyhe und Karl Geiger haben am Samstag den Teamwettkampf haushoch gewonnen. Die Athleten unter Trainer Stefan Horngacher sammelten mit ihren acht Sprüngen insgesamt 1182.2 Punkte und lagen am Ende 40 Punkte vor Norwegen und 75,2 Punkte vor Slowenien.

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